Historie

Die Entstehung des RSC Landau 09 e.V.

Eine Erfolgsgeschichte seit 2009

Die Südpfalz ist eine der größten Radsporthochburgen Deutschlands. Im Sommer richtet fast jeder Ort der Region  ein eigenes Radrennen aus, zumeist unter großem Zuspruch. Doch leider gab es viele Jahre lang keinen aktiven Radsportverein direkt in Landau, dem Zentrum der Südpfalz. Um dies zu ändern wurde im November 2009 von einigen langjährigen Landauern der Rad-Sport-Club Landau 09 e.V. gegründet. Zum 1. Vorsitzender des jungen Vereins wurde einstimmig Thomas Michel gewählt, sein Stellvertreter wurde ebenfalls einstimmig Mathias Meyer. Ziel des Vereins ist es sowohl Straßenradsportlern als auch Mountainbikern und Hobbyfahrern eine neue Heimat zu bieten. Zudem sollen junge Radsportinteressierte unter professionellen Trainingsmöglichkeiten gefördert werden und die Stadt Landau mit unserem Vereinsleben um einen Farbtupfer bereichert werden. Schnell konnte man neue Mitglieder für den Verein begeistern und südpfälzische Betriebe als Unterstützer gewinnen. In der Region bekannte Namen wie Marvin Wolsiefer, Jörg Diener, Mathias Meyer oder Seniorenfahrer Heinrich Devora Gamber traten bislang aktiv auf den Radrennen für unseren jungen Verein in die Pedale. Aber auch einige hoffnungsvolle Nachwuchsfahrer hat der Verein derzeit in seinen Reihen. Seit Tag 1 ist der sportliche Leiter der allseits bekannte Wolfgang Moster.

Schnell war klar, dass die Entwicklung des Vereins die Erwartungen noch übertreffen konnte und die Planungen für das erste eigenständige Radrennen des Vereins wurden aufgenommen. Dank großen Engagements der Vorstandschaft und der Mitglieder sowie herausragender Unterstützung von Seiten der Stadt Landau, des Oberbürgermeisters Herrn Schlimmer und ortsansässiger Unternehmen konnte der RSC Landau 09 e.V. bereits im Juli 2011, knapp 19 Monate nach Vereinsgründung, zum 1. Großen City-Preis der Energie Südwest AG einladen. Der Kurs führte die Radsportler rund um die Landauer Fußgängerzone mit Start und Ziel am frisch renovierten Obertorplatz. Der Renntag wurde von aktiven Fahrern, Zuschauern, der Stadt Landau und des Vereinsvorstandes als voller Erolg eingestuft und soll nach Möglichkeit nun zu einer regelmäßigen jährlichen Attraktion werden.